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Sorell Hotels

C Abel  M Wettstein

Christine Abel & Matthias Wettstein, General Manager im Sorell Hotel Tamina

Unser Highlight als Gastgeber:

Die Möglichkeit das Sorell Hotel Tamina sehr familiär und individuell zu führen macht uns sehr viel Freude und gibt uns die Chance auf jeden Gast sehr individuell einzugehen – das macht Freude!

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Tamina:

Unseren Gästen Thermalwasser zum Trinken aus der Tamina Therme anbieten und ein wunderschönes Dorfbad mit direkter Anbindung zum Hotel empfehlen zu können.

Der schönste Platz bei uns:

Morgens das sonnendurchflutete Frühstrücksrestaurant, mittags die Gartenterrasse und Gartenlounge für den entspannten Mittagslunch und abends für den Schlummertrunk die Tamina Weinlounge – wo Sie immer Gesellschaft finden und egal ob mit einheimischen Urgesteinen oder mit unseren charmanten Mitarbeitenden ein herzliches Stell-Dich-ein erleben. Das sind einige unserer schönsten Plätze zu jeder Tages- und Abendzeit.

Wussten Sie, dass…

...das Sorell Hotel Tamina schon 1670 namentlich in den Geschichtsbüchern erwähnt wurde und bereits «Paracelsus» hier ein Päuschen gemacht hat?

Unser Ferientipp:

In Bad Ragaz gibt es für alle Sportbegeisterten, Wanderfreaks, Shopper und Couchpotatoes etwas zu erleben. Rufen Sie uns an und Sie werden von den wunderbarsten Ferienspezialisten beraten. Wetten, dass wir auch für Sie einen Grund finden, hierher zu kommen?

Irene  Gangwisch

Irene Gangwisch, General Manager im Sorell Hotel Zürichberg

Mein Highlight als Gastgeberin:

Wenn unsere Gäste das Haus mit einem Lächeln verlassen, mit Freuden an Ihren Aufenthalt denken und wieder kommen - das Schönste, was es als Gastgeber gibt!

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Zürichberg:

Legendär, kontemporär, visionär – alt trifft auf neu und das auf eine wundervolle Weise.

Der schönste Platz bei uns:

Unsere Lounge und Terrasse – der Panoramablick auf den Zürichsee und die umliegende Bergwelt ist einfach bezaubernd – egal zu welcher Jahreszeit! Haben Sie gewusst, dass man vom Sorell Hotel Zürichberg bei klarem Wetter sogar Eiger, Mönch und Jungfrau sieht?

Wussten Sie, dass…

das Sorell Hotel Zürichberg das erste Selbstbedienungsrestaurant der Schweiz war? Das Haus wurde 1900 vom Zürcher Frauenverein als alkoholfreies Volks- und Kurhaus gebaut, um allen Bevölkerungsschichten eine Möglichkeit für Ferien an privilegierter Lage hoch über der Stadt zu bieten sowie einen Ort, um sich bei Kaffee und Kuchen verwöhnen zu lassen. Bereits am 1. Sonntag nach der Eröffnung verzeichnete der Betrieb über 1'000 Gäste. Die heimatgeschützen Mauern erzählen spannende Geschichten!

Mein Ferientipp:

Zürich, eine Stadt ohne Grenzen – ob Klein oder Gross -  für jeden Geschmack, für jedes Wetter – finden Sie hier das perfekte Erlebnis. Fragen Sie mich oder mein Team nach Ihrem passenden Ferienerlebnis.

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Alexandra Neuberger & Stephan Bittel, Gastgeber im Sorell Hotel Asora

Unser Highlight als Gastgeber:

Wir pflegen zu unseren Gästen ein familiäres Verhältnis. Da gibt es nichts Schöneres als am Abend mit den Gästen an der Bar noch ein Glas Wein zu trinken und ihren Erlebnissen vom Tag zu lauschen.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Asora:

3.5m Schnee auf dem Hotel: Der Gastgeber mit der Schneeschaufel auf dem Dach und die Gastgeberin vor dem Hotel, um die Passanten auf dem Trottoir vor den herunterfallenden Schneeblöcken zu warnen. Das war schon so manchem Gast ein Video wert.

Der schönste Platz bei uns:

Unsere gemütliche Lounge auf der Sonnenterrasse mit Ausblick auf die Alpen, die zum Verweilen und Träumen einlädt.

Wussten Sie, dass…

die Grundmauern des Sorell Hotel Asora so alt sind wie der ZFV, vor dem Kauf durch den ZFV im Jahr 2004 Orelli-Haus hiess und im Besitz der Familie Orelli war.

Unser Ferientipp:

Im Sommer sollte ein Besuch der Aroser Bären Napa, Amelia und Meimo eingeplant werden. Es ist so schön, die Bären dabei zu beobachten, wie sie ihre neu gewonnene Freiheit geniessen. Im Winter empfehlen wir nach dem Austoben auf der Piste, zusammen mit Einheimischen und Fans den legendären EHC Arosa bei einem Eishockey Match anzufeuern.

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Melanie Holdener, General Manager im Sorell Hotel Krone

Mein Highlight als Gastgeberin:

Jeder Tag im Sorell Hotel Krone ist für mich ein Highlight - die Nähe zu unseren Gästen und die familiäre Atmosphäre gibt ein Gefühl von zuhause.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Krone:

Tradition trifft Moderne - unser Haus strahlt seine eigene Geschichte aus und ist kombiniert mit zeitgenössischem Komfort.
Getreu unserem Motto: Essen wie ein König, schlafen wie eine Prinzessin.

Der schönste Platz bei uns:

Im Sommer unsere lauschige Terrasse, im Winter unsere gemütliche Loungebar zum Geniessen und Relaxen.

Wussten Sie, dass…

Das Sorell Hotel Krone das älteste Wirtshaus der Stadt Winterthur ist? Im Jahr 1434 erstmals als Wirtshaus erwähnt hat bei uns sogar schon Ulrich Zwingli geschlummert.

Mein Ferientipp:

Winterthur hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. So kann man hier das wunderbare Zürcher Weinland erkunden bei einer Wanderung durch die Rebberge mit Weindegustation.

Portrait Nadine Courtial

Nadine Courtial, General Manager im Sorell Hotel Aarauerhof und Arte

Der erste Tag in der neuen Position:

Es war aufregend und spannend.

Das fällt schwer:

Die Verantwortung nicht mehr zu teilen.

Das macht Freude:

Glückliche und zufriedene Gäste und Mitarbeitende.

Mein Lieblingsplatz im Hotel:  

Die Lobby, hier begrüssen und verabschieden wir die Gäste und tragen entscheidend dazu bei einen ersten oder letzten positiven Eindruck vom Sorell Hotel Aarauerhof bei den Gästen zu hinterlassen. 

Mein Lieblingsessen aus der eigenen Küche:

Ghackets mit Hörnli, simpel und immer lecker.

Das hat mich beeindruckt / das wird mir bleiben:

Seit ich im Sorell Hotel Aarauerhof arbeite, hat mich beeindruckt wie mich Frau Holdener und der ZFV immer gefördert haben. Der Zusammenhalt im Aarauerhof-Team ist etwas, was mir bleiben wird. 

 

 

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Marco Valmici, General Manager im Sorell Hotel Rüden

Mein Highlight als Gastgeber:

Jedes Mal, wenn es mir gelingt, meine Gäste positiv zu überraschen.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Rüden:

Ein historisches Gebäude mit Charme und Ausstrahlung, das seine Gäste auf eine Zeitreise mitnimmt; begleitet von leidenschaftlichen Gastgebern, die mit vielen kleinen Aufmerksamkeiten überraschen.

Der schönste Platz bei uns:

Draussen vor unserem Haus an einem Tischchen mit einem herrlich duftenden Espresso, die frische Luft und die Sonne geniessend, beobachtend wie die Stadt erwacht und etwas Ruhe tankend, bevor der hektische Alltag ruft.

Wussten, Sie dass…  

...zu den vielen prominenten Gästen, die unser Haus besuchten, auch Clara Schumann und Johannes Brahms gehörten? Auch sie liessen sich von der schönen Stadt Schaffhausen inspirieren.

Mein Ferientipp:

Die Rebberge um Hallau. Für mich ein Stück Toskana in der Schweiz, mit einer wunderbaren Landschaft, grosszügigen Weinen und all dies nur wenige Minuten vom Sorell Hotel Rüden entfernt.

 

 

Maureen Chebbo, Rezeptionistin im Sorell Hotel Rütli in Zürich

Wir gratulieren zum Lehrabschluss!

Nachgefragt....

Diesen Sommer haben Ana Baez und Maureen Chebbo erfolgreich ihre Lehre im Sorell Hotel Sonnetal und im Sorell Hotel Seidenhof abgeschlossen. Maureen Chebbo, die im Sorell Hotel Seidenhof ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau abschloss, hat sich entschieden weiterhin bei den Sorell Hotels zu bleiben und hat ihre neue Stelle als Rezeptionistin im Sorell Hotel Rütli angetreten.

Der 1. Arbeitstag

Der erste Arbeitstag war «mega anstrengend» ich und Marta haben 30 Zimmer gereinigt.

Das fiel schwer

Die Systeme an der Rezeption waren am Anfang etwas kompliziert. Man braucht Zeit bis man die Programme beherrscht, aber dann fällt alles leicht.

Das machte Freude

Alles, ich machte alle mir aufgetragenen Arbeiten gern, vorallem an der Rezeption. Deshalb bin ich noch immer bei den Sorell Hotels, nun im Sorell Hotel Rütli an der Rezeption.

Mein Lieblingsplatz

Natürlich an der Rezeption.

Mein Lieblingsessen

Lasagne!

Das hat mich beeindruckt - das ist mir geblieben

Als ich in der Etage tätig war, hatte ich eine ältere Dame als Gast betreut, die das Zimmer nicht mehr verliess und mir beim Arbeiten zusah. Sie hat mich immer genau beobachtet, das war sehr merkwürdig. Schliesslich verliess sie uns dann aber doch und fand im Altersheim ein neues Zuhause. Das war das eindrücklichste Erlebnis, das ich hatte.

Khalid Rashid

Khalid Rashid, Servicemitarbeiter im Restaurant Zürichberg

Mein Highlight als Gastgeber:

Mein Highlight ist es, wenn ich meinen Gästen vom Aperitif bis zum Digestif einen perfekten Service bieten kann. Besonders schön ist es, wenn ich Empfehlungen abgeben kann, die sich dann für den Gast als genau die richtige Wahl herausstellen. Highlights sind auch die tollen Erlebnisse mit meinem Team, das für mich inzwischen zu einer zweiten Familie geworden ist.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Zürichberg:

Wenn nach heissen Sommertagen abends ein Gewitter über den See zieht, ist die Stimmung auf unserer Gartenterrasse einzigartig. Man sieht die bedrohlichen Wolken vom Glarnerland  her über die Innerschweizer Berge Richtung Zürich ziehen und ab und zu bleibt der Zürichberg sogar vom Wetter verschont.

Der schönste Platz bei uns:

Am schönsten ist es auf unserer Barterrasse an einem lauen Sommerabend. Man kann in Ruhe einen Aperitif geniessen, den Blick in die Ferne schweifen lassen und seinen Gedanken nachgehen. Da vergisst man schnell, dass man sich nur 20 Minuten vom Zürcher Stadtzentrum entfernt befindet.

Wussten Sie, dass … 

…das Sorell Hotel Zürichberg im Jahr 1900  als alkoholfreies Volks- und Kurhaus eröffnet wurde? Das Ziel der Gründerinnen um Susanna Orelli (unser Haus liegt übrigens an der Orellistrasse) war es, den Zürcherinnen und Zürchern einen Ort zu bieten, an dem sie sich zu erschwinglichen Preisen erholen konnten. Eine Übernachtung mit Vollpension kostete damals 3 Franken.

Mein Ferientipp:

Im Sommer kann man eine grosse Zürichsee-Rundfahrt mit dem Raddampfer machen. Auf dem Wasser reist man gemächlich und hat Zeit, die umliegenden Ufer und Berge zu betrachten oder einfach das Rauschen des Wassers zu geniessen. Kulturinteressierten empfehle ich eine Führung durch die Altstadt von Zürich, man wird bestens unterhalten und erfährt viel Wissenswertes über Kultur und Geschichte.