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Sorell Hotels

Sina Nikolussi, General Manager im Sorell Hotel City Weissenstein

Mein Highlight als Gastgeberin:

Wenn sich die Gäste wie zu Hause fühlen und mit einem Lächeln das Haus wieder verlassen, weiss ich, wir haben alles richtig gemacht.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel City Weissenstein:

Von unseren Gästen hören wir öfters, dass sie den persönlichen und individuellen Service sehr schätzen.

Der schönste Platz bei uns:

Ist unsere Sommerterrasse bei uns im Hotel. Es gibt Gäste, die sie auch als Ruheoase bezeichnen.

Wussten, Sie dass…

...der Stiftsbezirk St. Gallen seit 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört? Das Herzstück des Stiftsbezirks bildet die Stiftsbibliothek, die zu den ältesten und schönsten Bibliotheken der Welt zählt.

Mein Ferientipp:

Oberhalb der Stadt St. Gallen befinden sich die Drei Weieren. Ein Ausflugsziel für Jung und Alt zum Baden, Picknicken oder im Winter sogar zum Schlittschuhlaufen. Für mich ist dort ein perfekter Platz um die Stadt St. Gallen, den Bodensee bis nach Deutschland und Österreich von oben zu sehen.

Nadine Courtial

Nadine Courtial, Resident Manager im Sorell Hotel Aarauerhof

Der erste Tag in der neuen Position:

Es war aufregend und spannend.

Das fällt schwer:

Die Verantwortung nicht mehr zu teilen.

Das macht Freude:

Glückliche und zufriedene Gäste und Mitarbeitende.

Mein Lieblingsplatz im Hotel:  

Die Lobby, hier begrüssen und verabschieden wir die Gäste und tragen entscheidend dazu bei einen ersten oder letzten positiven Eindruck vom Sorell Hotel Aarauerhof bei den Gästen zu hinterlassen. 

Mein Lieblingsessen aus der eigenen Küche:

Ghackets mit Hörnli, simpel und immer lecker.

Das hat mich beeindruckt / das wird mir bleiben:

Seit ich im Sorell Hotel Aarauerhof arbeite, hat mich beeindruckt wie mich Frau Holdener und der ZFV immer gefördert haben. Der Zusammenhalt im Aarauerhof-Team ist etwas, was mir bleiben wird. 

 

 

Marco Valmici 2 (4)

Marco Valmici, General Manager im Sorell Hotel Rüden

Mein Highlight als Gastgeber:

Jedes Mal, wenn es mir gelingt, meine Gäste positiv zu überraschen.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Rüden:

Ein historisches Gebäude, mit Charme und Ausstrahlung, das seine Gäste auf eine Zeitreise mitnimmt; begleitet von leidenschaftlichen Gastgebern, die mit vielen kleinen Aufmerksamkeiten überraschen.

Der schönste Platz bei uns:

Draussen vor unserem Haus an einem Tischchen mit einem herrlich duftenden Espresso, die frische Luft und die Sonne geniessend, beobachtend wie die Stadt erwacht und etwas Ruhe tankend, bevor der hektische Alltag ruft.

Wussten, Sie dass…  

...dass zu den vielen prominenten Gästen, die unser Haus besuchten, auch Clara Schumann und Johannes Brahms gehörten? Auch sie liessen sich von der schönen Stadt Schaffhausen inspirieren.

Mein Ferientipp:

Die Rebberge um Hallau. Für mich ein Stück Toskana in der Schweiz, mit einer wunderbaren Landschaft, grosszügigen Weinen und all dies nur wenige Minuten vom Sorell Hotel Rüden entfernt.

 

 

Maureen Chebbo, Rezeptionistin im Sorell Hotel Rütli in Zürich

Wir gratulieren zum Lehrabschluss!

 Nachgefragt....

Diesen Sommer haben Ana Baez und Maureen Chebbo erfolgreich ihre Lehre im Sorell Hotel Sonnetal und im Sorell Hotel Seidenhof abgeschlossen. Maureen Chebbo, die im Sorell Hotel Seidenhof ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau abschloss, hat sich entschieden weiterhin bei den Sorell Hotels zu bleiben und hat ihre neue Stelle als Rezeptionistin im Sorell Hotel Rütli angetreten.

Der 1. Arbeitstag

Der erste Arbeitstag war «mega anstrengend» ich und Marta haben 30 Zimmer gereinigt.

Das fiel schwer

Die Systeme an der Rezeption waren am Anfang etwas kompliziert. Man braucht Zeit bis man die Programme beherrscht, aber dann fällt alles leicht.

Das machte Freude

Alles, ich machte alle mir aufgetragenen Arbeiten gern, vorallem an der Rezeption. Deshalb bin ich noch immer bei den Sorell Hotels, nun im Sorell Hotel Rütli an der Rezeption.

Mein Lieblingsplatz

Natürlich an der Rezeption.

Mein Lieblingsessen

Lasagne!

Das hat mich beeindruckt - das ist mir geblieben

Als ich in der Etage tätig war, hatte ich eine ältere Dame als Gast betreut, die das Zimmer nicht mehr verliess und mir beim Arbeiten zusah. Sie hat mich immer genau beobachtet, das war sehr merkwürdig. Schliesslich verliess sie uns dann aber doch und fand im Altersheim ein neues Zuhause. Das war das eindrücklichste Erlebnis, das ich hatte.

 

 

Natasha Meijer

Gastgeberportraits

Natasha Meijer, General Manager im Sorell Hotel Asora

Mein Highlight als Gastgeberin:

Dank der hervorragenden Arbeit, die unser Team im vergangenen Jahr geleistet hat, konnten wir die Qualität unserer Dienstleistungen enorm verbessern. Innerhalb von nur einem Jahr konnten wir unseren TrustScore, ein Zusammenzug der Bewertungen auf allen Bewertungsportalen, um 8 Punkte von 79 auf 87 steigern. Das zeigt, dass man mit Zusammenhalt und dem richtigen Teamspirit aussergewöhnliches vollbringen kann.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Asora:

Unser Restaurant Orelli besticht durch ein schlichtes, farbenfröhliches und elegantes Interieur, eine atemberaubende Aussicht auf die umliegende Bergwelt und nicht zuletzt durch eine sowohl internationale als auch traditionelle Schweizer Küche. Unser Küchenchef Dariusz Durdyn kocht mit viel Herzblut und Vorliebe für die verschiedensten Küchen und Rezepturen der Welt und legt besonderen Wert auf marktfrische und hausgemachte Speisen.

Der schönste Platz bei uns:

An sonnigen Tagen, im Sommer oder im Winter, mit einem Glas Wein oder Glühwein auf der Sonnenterrasse fühlt man sich den Bergen so nah, hat aber dennoch alles was man braucht.

Wussten, Sie dass…  

…das traditionsreiche Hotel Orelli in Arosa im Jahr 2004 in den Besitz der ZFV-Unternehmungen überging und erst später zum Sorell Hotel Asora umfirmiert wurde? Der Erwerb des Hauses erfolgte nicht zuletzt auch in Erinnerung an die Gründerin und erste Geschäftsführerin der ZFV-Unternehmungen, Susanna Orelli-Rinderknecht. Das Asora war das erste Ferienhotel der Sorell Hotels.

Mein Ferientipp:

Eine Panoramafahrt mit dem Glacier Express, dann ein exquisites Abendessen mit anschliessender Übernachtung bei uns – so sieht ein ideales verlängertes Wochenende aus!

 

 

Khalid Rashid

Khalid Rashid, Servicemitarbeiter im Restaurant R21 im Sorell Hotel Zürichberg

Mein Highlight als Gastgeber:

Mein Highlight ist es, wenn ich meinen Gästen vom Aperitif bis zum Digestif einen perfekten Service bieten kann. Besonders schön ist es, wenn ich Empfehlungen abgeben kann, die sich dann für den Gast als genau die richtige Wahl herausstellen. Highlights sind auch die tollen Erlebnisse mit meinem Team, das für mich inzwischen zu einer zweiten Familie geworden ist.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Zürichberg:

Wenn nach heissen Sommertagen abends ein Gewitter über den See zieht, ist die Stimmung auf unserer Gartenterrasse einzigartig. Man sieht die bedrohlichen Wolken vom Glarnerland  her über die Innerschweizer Berge Richtung Zürich ziehen und ab und zu bleibt der Zürichberg sogar vom Wetter verschont.

Der schönste Platz bei uns:

Am schönsten ist es auf unserer Barterrasse an einem lauen Sommerabend. Man kann in Ruhe einen Aperitif geniessen, den Blick in die Ferne schweifen lassen und seinen Gedanken nachgehen. Da vergisst man schnell, dass man sich nur 20 Minuten vom Zürcher Stadtzentrum entfernt befindet.

Wussten Sie, dass … 

…das Sorell Hotel Zürichberg im Jahr 1900  als alkoholfreies Volks- und Kurhaus eröffnet wurde? Das Ziel der Gründerinnen um Susanna Orelli (unser Haus liegt übrigens an der Orellistrasse) war es, den Zürcherinnen und Zürchern einen Ort zu bieten, an dem sie sich zu erschwinglichen Preisen erholen konnten. Eine Übernachtung mit Vollpension kostete damals 3 Franken.

Mein Ferientipp:

Im Sommer kann man eine grosse Zürichsee-Rundfahrt mit dem Raddampfer machen. Auf dem Wasser reist man gemächlich und hat Zeit, die umliegenden Ufer und Berge zu betrachten oder einfach das Rauschen des Wassers zu geniessen. Kulturinteressierten empfehle ich eine Führung durch die Altstadt von Zürich, man wird bestens unterhalten und erfährt viel Wissenswertes über Kultur und Geschichte.

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Janette Frommelt, Restaurant Manager im Sorell Hotel Tamina in Bad Ragaz

Mein Highlight als Gastgeberin:

Die Gäste umsorgen, ihre Wünsche von den Augen ablesen und sie immer wieder von neuem zu überraschen, das ist es, was mich antreibt. Das grösste Highlight für mich ist jedoch, wenn ich abends beruhigt nach Hause gehen kann und weiss, dass alles reibungslos gelaufen ist und dass mein Team und ich viele Gäste glücklich machen konnten. Das ist ein sehr schönes Gefühl.

Das gibt’s nur im Sorell Hotel Tamina:

Besonders stolz bin ich auf die Weinkarte, die wir sehr pflegen. Sie bietet eine grosse Auswahl an Weinen aus der Bündner Herrschaft. Unser Angebot an Pinot Noirs ist in der Region einzigartig. Der Tamina Burger mit Speck, Bad Ragazer Bergkäse, Zwiebelconfit, Eisbergsalat und unserer hausgemachten Barbecue Sauce ist ebenfalls einen Besuch bei uns wert.

Der schönste Platz bei uns:

Das ist schwer zu sagen, denn ob wir im Restaurant Im Park, in der Locanda oder in der Brasserie unsere Gäste verwöhnen, wir haben überall ein schönes Ambiente mit viel Liebe zum Detail. Im Sommer geniesse ich es sehr, unsere Gäste auf der Terrasse im Park, vom Frühstück bis zum Schlummertrunk zu verwöhnen. Es ist eine grüne Oase mitten im Dorfzentrum.

Wussten Sie, dass …

…das heutige Sorell Hotel Tamina bis 1827 ein Herrschaftssitz mit vornehmen Wohnungen und ärztlicher Praxis war? Ab dann wurde das Anwesen mit Bewilligung des Regierungsrats unter dem Namen «Tamina» als Taverenenwirtschaft weitergeführt. Auf einem Kupferstich, der die Jahreszahl 1850 aufweist, ist das Hotel Tamina mit der sich über die ganze Hausfassade ausbreitenden, stolzen Aufschrift «Hôtel de la Tamine» zu sehen. Vor dem Hotel breitet sich ein grosser Platz aus mit genügend Raum für Pferdestallungen, Schmieden und Wagenwerkstätten. Man fuhr damals mit der Kutsche vor dem Hotel vor, und die Gäste konnten auch Reitpferde und Kutschen mieten, wofür das Hotel besorgt war.

Mein Ferientipp:

Oberhalb von Pfäfers befindet sich auf 1200 Metern über Meer das Hochtal St. Margrethenberg. Dieser wunderschöne Flecken Erde ist Erholung pur, sei es bei einem Spaziergang, einer Rundwanderung oder einem Besuch auf der Aussichtsplattform Pizalun. Insbesondere wenn im Tal unten der Nebel hängt, kann man auf dem St. Margrethenberg trotzdem die Sonne geniessen.