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Hotel Tamina

Rudolf Weber

Gastgeber Rudolf Weber über die 
Erfolgsgeschichte der Tamina Weingespräche

Tamina Weingespräche

von der Vision des «anderen Wine & Dine» zur Tradition im Sorell Hotel Tamina


Die unmittelbare Nähe zur Bündner Herrschaft und damit zu mehreren Schweizer Spitzenwinzern prädestiniert Bad Ragaz für das Thema Wein. Die Idee war, zwei Winzer aus der Bündner Herrschaft und einen Gastwinzer aus dem nahen Ausland einzuladen. Die Abende sollten sich deutlich von den klassischen Wine & Dines unterscheiden, die viel zu oft nach dem gleichen Muster durchgeführt werden. Bei uns stehen nämlich die Winzer und Ihre Geschichten im Zentrum des Abends. Damit das Ganze keinen zu (wein-) technischen oder eintönigen Touch erhält, werden die Abende jeweils von Andreas Bonifazi moderiert, denn gerade in Interviews kommen die spannenden und abwechslungsreichen Persönlichkeiten besonders zum Vorschein.

Der Auftakt war sehr erfolgreich und wir durften über 60 Gäste begrüssen. Diese neue Form kam sehr gut an und war ein entspanntes Erlebnis mit aussergewöhnlichen Weinen und dem dazu passenden Menu. Die Atmosphäre war sehr locker und angenehm. Manchmal konnte gar geschmunzelt werden, sei es über die überraschenden Fragen oder über die schlagfertigen Antworten. Unsere ersten drei Winzer waren Irene Grünenfelder vom Eichholz aus Jenins, Peter Wegelin vom Malanser Scadenagut und Meinrad Perler vom Tenimento dell Ör in Mendrisio.

Im Laufe der Jahre ist der Anlass reifer geworden. Winzer und Gäste stehen im Mittelpunkt. Gutes Essen, schöne Weine, spannende Geschichten und Humor machen die Anlässe jedes Mal zu etwas Besonderem. Einerseits haben wir sehr viele Stammgäste, die fast nie ein Weingespräch auslassen, andererseits kommen auch immer wieder Gäste dazu. Die Weingespräche sind heute ein Fixpunkt in der Agenda unserer Gäste und sind zu einer Institution und Tradition im Sorell Hotel Tamina geworden. Nach dem Anlass gehen die Gespräche weiter bis in die Nacht.

Alle Winzer, die wir bisher begrüssen durften, sind bekannte Persönlichkeiten. In ihren Weinen spiegeln sich die Natur, das Weinjahr und die ganze Leidenschaft und Freude wider. Jeder hat eine besondere Facette und hat uns auf seine Art fasziniert. Mit seinem urigen und tiefen Bündner Dialekt antwortete der Schlossherr Gian-Battista von Tscharner aus Reichenau beispielsweise auf die Frage, wie er seine Pinot Noir charakterisiere: «Meine Weine sind so dunkel, weil ich eine schwarze Seele habe». Eine sehr bodenständige und eindrückliche Persönlichkeit.

Die nächsten Weingespräche finden am 16. Dezember 2018 wieder mit drei Top Winzern statt. Reservation unter T +41 81 303 71 71 oder [email protected]

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